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Immobilienkauf: Checkliste für erfolgreiche Kapitalanlagen

Exklusive Immobilienobjekte wie Eigentumswohnungen haben sich nach der Finanzkrise zu einer beliebten und sicheren Kapitalanlage entwickelt. Neben der Größe und Ausstattung entscheiden Faktoren wie die Lage über Ihren Erfolg beim Immobilienkauf. Was ist zu beachten? iFunded klärt auf.

Diese vermeidbaren Fehler drohen beim Immobilienkauf

Obwohl jeder Immobilienkauf ertragreiche Renditen in Aussicht stellt, birgt die Investition in Eigentumswohnungen zahlreiche Risiken. Experten warnen Investoren trotz niedrigen Baugeldzinsen vor Leichtsinn und weisen auf diese weitverbreiteten Fehler hin:

  • falsche Größe
  • Bausubstanzmängel
  • Nachlässigkeiten beim Dokumentencheck
  • fehlende oder leichtsinnige Finanzplanung
  • schlechte Lage
  • Immobilienkauf per Exposé

Machen Sie sich vor jedem Immobilienkauf den Ablauf klar. Auf die Klärung der Finanzierung folgt die Immobiliensuche, die jeweils Prüfungen entsprechender Objekte beinhaltet. Im Anschluss an die Kaufentscheidung steht der Notartermin inklusive Beurkundung, worauf die Bezahlung und der Grundbucheintrag folgen. Deutschlandweit gelten im Hinblick auf den Ablauf des Immobilienkaufs ebenso strenge Vorschriften wie hinsichtlich Ihrer Rechte und Pflichten. Auch darüber informieren Sie sich idealerweise vorab.

Mithilfe einer Umfeldanalyse zur idealen Immobilieninvestition

Der Standort und die Infrastruktur bestimmen den Wert jeder Eigentumswohnung. Besonders bei zukünftigen Vermietungsplänen stellen Sie vor dem Kauf der Immobilie im Idealfall sicher, dass das Objekt über eine mieterfreundliche Lage verfügt. Fußläufige Anbindung an Supermärkte und Ärzte macht Ihre Eigentumswohnung für Senioren attraktiv. Bus- oder Bahnanbindung an Kindergärten und Schulen ist wiederum ein entscheidendes Mietkriterium für Familien. Stellen Sie mithilfe einer genauen Umfeldanalyse Grundanforderungen an die Lage und Anbindung sicher, damit Ihnen bei der zukünftigen Vermietung keine hohen Abschläge drohen. Selbst wenn Sie einen Immobilienkauf in Berlin, München, Leipzig oder Dresden andenken, sollten Sie die genaue Standortanalyse des Objekts nicht vernachlässigen. Denn die Mikrolage, also die nähere Umgebung der Immobilie, kann von Straßenzug zu Straßenzug sehr unterschiedlich sein.

Wieso der Kauf von Eigentumswohnungen nicht per Exposé erfolgen sollte

Kaufen Sie niemals Eigentumswohnungen, die Sie vorab nicht besichtigt haben. Bei Vermittlungen in weit abgelegene Städte werden Sie im Idealfall misstrauisch. In vielen Fällen handelt es sich hierbei um Wohnungen in heruntergekommenen Blocks, die sich in schlechtem Zustand befinden und über keinerlei Infrastruktur verfügen. Im Normalfall reicht nicht einmal die Besichtigung zur Kaufentscheidung aus. Unabhängig vom Alter des Anlageobjekts lassen Sie die Wohnung vor dem Immobilienkauf von einem unabhängigen Sachverständigen auf versteckte Schäden prüfen, um defekte Leitungen, Mauerwerksschäden und ähnliche Mängel auszuschließen. Versäumnisse haben in diesem Kontext oft Kosten in fünfstelliger Höhe zur Folge, die im schlimmsten Fall zum Notverkauf der Immobilie führen.

Diese Nachlässigkeiten kosten Wohnungseigentümer das meiste Geld

Die unzureichende Auseinandersetzung mit wichtigen Dokumenten kann Ihre Immobilieninvestition zum Alptraum machen. Lesen Sie vor dem Immobilienkauf einer Eigentumswohnung immer die Protokolle vorausgegangener Eigentümerversammlungen, um sich über geplante Renovierungs- und Umbaumaßnahmen zu informieren. Bestehen bei geringen Instandhaltungsrücklagen beispielsweise kostspielige Umgestaltungspläne für das Treppenhaus, sind solche Kosten über Mieteinnahmen nur schwer wiedereinholbar. Ein ebenso schwerwiegender Fehler wie der unzureichende Dokumentencheck sind Nachlässigkeiten bei der Finanzplanung.

Berücksichtigen Sie vor dem Immobilienkauf sowohl die Nebenkosten und Steuerlast als auch die Tilgungsrate etwaiger Darlehen. Bei unangemessen hohen Immobilieninvestments können sich schon Anfangstilgungsraten von einem Prozent zum Problem entwickeln. Dadurch scheiternde Anschlussfinanzierungen enden oft in der Zwangsversteigerung. Wählen Sie lieber ein günstigeres Objekt, in dessen Tilgung Sie mit mindestens 2 bis 3 % einsteigen können. Dadurch ist neben einer schnelleren Abbezahlung und der damit verbundenen Zinskosteneinsparung eine Restschuldminimierung für etwaige Anschlussfinanzierungen zu erwarten.