Informationen für Kunden der iEstate GmbH als vertraglich gebundenem Vermittler der NFS Netfonds Financial Service GmbH zur Vermittlung von Finanzinstrumenten über die Plattform www.ifunded.de

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

bevor Sie Verträge über Finanzdienstleistungen über die Online-Finanzierungsplattform www.ifunded.de („iFunded“) abschließen, stellen wir als iEstate GmbH („iEstate“), handelnd als vertraglich gebundener Vermittler der Netfonds Financial Service GmbH („NFS“), Ihnen die Informationen zur Verfügung, die nach Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) in Verbindung mit der Verordnung zur Konkretisierung der Verhaltensregeln und Organisationsanforderungen für Wertpapierdienstleistungsunternehmen (WpDVerOV) sowie nach den zivilrechtlichen Regelungen zum Fernabsatz von Finanzdienstleistungen erforderlich sind.

1. Allgemeine Informationen über iEstate und NFS

a. Allgemeine Informationen und Kommunikationswege

Sie haben als Kunde die Möglichkeit, sich auf der Plattform iFunded über Anbieter von Immobilien-Finanzierungsprojekten („Emittenten“) und über deren Projekte zu informieren und gegebenenfalls online Vermögensanlagen und/oder Wertpapiere („Finanzinstrumente“) zu zeichnen („Anlagevermittlung“). Das Vertragsverhältnis zwischen Ihnen und uns richtet sich nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Anlage zu diesem Dokument sind und denen Sie weitere Informationen entnehmen können, sowie gegebenenfalls nach weiteren noch abzuschließenden Vereinbarungen.

Anbieter der Anlagevermittlung ist die iEstate GmbH, Uhlandstraße 175, 10719 Berlin, handelnd als vertraglich gebundener Vermittler im Namen und für Rechnung der NFS Netfonds Financial Service GmbH, Heidenkampsweg 73, 20097 Hamburg.

Die Kommunikation mit der NFS Netfonds Financial Service GmbH ist auf folgenden Wegen möglich:

Sitz: NFS Netfonds Financial Service GmbH, Heidenkampsweg 73, 20097 Hamburg
Postanschrift: NFS Netfonds Financial Service GmbH, Postfach 10 42 46, 20029 Hamburg
Telefon: 040-8222838-0
Telefax: 040-8222838-10
Email: info@nfs-netfonds.de

Die NFS ist eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg zu der HRB-Nr. 92074. Geschäftsführer sind Peer Reichelt und Christian Hammer.

b. Vertragssprache, anwendbares Recht und Gerichtsstand

Die Vertragssprache ist deutsch. Für die Aufnahme von Beziehungen zum Kunden sowie für die Vertragsverhältnisse zwischen iEstate, der NFS und dem Kunden gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand für alle Rechtsstreitigkeiten aus dem Plattform-Nutzungs- und dem Vermittlungsvertrag ist gegenüber Nutzern, die Kaufleute sind oder keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland oder in einem anderen EU-Mitgliedsstaat haben, Berlin. In allen übrigen Fällen gilt der gesetzliche Gerichtsstand. Dokumente und sonstige Informationen sind ausschließlich in deutscher Sprache erhältlich. Soweit iEstate oder die NFS Dokumente oder Informationen Dritter weitergibt, erfolgt dies in der Sprache der Originalfassung; eine Übersetzung durch iEstate oder die NFS findet nicht statt.

c. Kommunikationsmittel; Übermittlung von Aufträgen

Die Kommunikation mit der NFS ist wie in Ziff. 1a angegeben per Post, telefonisch, per Telefax oder per Email möglich. Aufträge/Orders des Kunden leiten iEstate und NFS je nach Art des Kundenauftrages per Post, per Telefax oder auf elektronischem Wege weiter.

d. Behörde, die die Zulassung erteilt hat (Aufsichtsbehörde)

Die Erlaubnis gemäß § 32 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 Kreditwesengesetz (KWG) wurde der NFS durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erteilt.

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Bankenaufsicht/
Versicherungsaufsicht
Graurheindorfer Str. 108
53117 Bonn
oder
Postfach 1253
53117 Bonn
Telefon: 0228 / 4108 – 0
Telefax: 0228 / 4108 – 1550
E-Mail: poststelle@bafin.de
Wertpapieraufsicht/
Asset Management
Marie-Curie-Str. 24-28
60439 Frankfurt
oder
Postfach 50 01 54
60391 Frankfurt
Telefon:0228 / 422-80
Telefax: 0228 / 42274-94
Mail: poststelle-ffm@bafin.de

e. Hauptgeschäftstätigkeit der NFS, Einsatz vertraglich gebundener Vermittler

Die NFS verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut nach § 32 KWG über eine Erlaubnis zur Anlage- und Abschlussvermittlung sowie zur Anlageberatung gemäß § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1, 1a und 2 KWG. Wesentliches Merkmal der von der NFS angebotenen Dienstleistungen ist, dass die NFS durch ihre gemäß § 2 Abs. 10 KWG vertraglich gebundenen Vermittler Anlageberatungen durchführt, im Übrigen Finanzinstrumente und Wertpapierdienstleistungen jedoch nur vermittelt.

Die vertraglich gebundenen Vermittler sind in Deutschland registriert. Über sie führt die BaFin ein öffentliches Register im Internet (https://portal.mvp.bafin.de/database/VGVInfo/).

iEstate ist als vertraglich gebundener Vermittler der NFS berechtigt, im Namen, auf Rechnung und unter der Haftung der NFS folgende Wertpapierdienstleistungen zu erbringen:

 Die Vermittlung von Geschäften über die Anschaffung und die Veräußerung von Finanzinstrumenten (Anlagevermittlung), § 2 Abs. 3 Nr. 4 WpHG.

Weder iEstate noch die NFS haben die Erlaubnis, sich Eigentum an Kundengeldern zu verschaffen oder Eigenhandel zu betreiben.

f. Zustandekommen des Vertrags

Der Vermittlungsvertrag zwischen Ihnen als Kunden und der NFS kommt bei der Anlagevermittlung über die Plattform iFunded zustande, sobald Sie als auf der Plattform registrierter Anleger im Rahmen des Investitionsprozesses die gesetzlich vorgeschriebene geldwäscherechtliche Identifizierung erfolgreich abschließen. Sie werden auf das Zustandekommen dieses Vertrags auf der Website gesondert hingewiesen. Bei Anlegern, die nicht-natürliche Personen sind, ist die Durchführung der geldwäscherechtlichen Identifizierung durch NFS bzw. einen von NFS beauftragten Dienstleister aufschiebende Bedingung für das Zustandekommen des Vermittlungsvertrags.

Der Plattform-Nutzungsvertrag zwischen Ihnen als Kunden und der iEstate über die Nutzung der Plattform iFunded wird im Wege der Online-Registrierung wie folgt geschlossen: Nach Abschluss des Registrierungsvorgangs sendet die Plattform Ihnen als Nutzer eine Bestätigungs-E-Mail zu. Durch Betätigung des dort angegebenen Links wird die Registrierung und damit der Nutzungsvertrag abgeschlossen.

g. Mindestvertragslaufzeit, Vertragsstrafen, Leistungsvorbehalt

Eine Mindestvertragslaufzeit besteht nicht. Als Kunde können Sie den Plattform-Nutzungsvertrag mit einer Frist von fünf Werktagen durch Mitteilung an iEstate per E-Mail an support@ifunded.de kündigen. Vertragsstrafen sind nicht vorgesehen. Ist die von Ihnen als Kunden gewünschte Dienstleistung oder das von Ihnen gewünschte Finanzinstrument von Vertragspartnern der NFS nicht verfügbar, so behält sich die NFS vor, die versprochene Leistung nicht zu erbringen. In keinem Fall wird die NFS im Falle der Nichtverfügbarkeit von Waren oder Leistungen Ersatzleistungen erbringen.

h. Grundsätze zur Orderausführung bei der NFS; Berichte über die erbrachten Dienstleistungen

Die NFS führt Aufträge zur Depoteröffnung und zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten nicht selbst aus, sondern leitet diese weiter an die jeweils ausführende Stelle, bei Wertpapieren i.d.R. die Depotbank des Kunden oder eine vom jeweiligen Emittenten beauftragte Wertpapier-Abwicklungsbank, bei Vermögensanlagen an den Emittenten. Berichte über die Ausführung von Aufträgen erhält der Kunde von diesen, in keinem Fall von der NFS.

Die Auswahl an Finanzinstrumenten und Wertpapierdienstleistungen, die von der NFS vermittelt werden können, ist abhängig von vertraglichen Vereinbarungen zwischen der NFS und den Depotstellen und Emittenten (Produktgeber). Vertragspartner der NFS für die Abwicklung von Geschäften über Finanzinstrumente sind eine breite Auswahl an Depot- und Vollbanken wie die Augsburger Aktienbank, DAB Bank, Frankfurter Fondsbank, Deutsche Bank, cortal consors, die comdirect Bank u.a. Bei der Wahl der für Sie und Ihre Bedürfnisse optimalen Depotstelle unterstützt Sie Ihr persönlicher Berater gerne. Nach unserer Auffassung bieten die Depotstellen als Komplettserviceanbieter im Bereich der Fondsanteilsverwahrung unter Berücksichtigung ihres gesamten Kosten- und Leistungsspektrums für die Anliegen unserer Kunden attraktive Möglichkeiten. Soweit wir einen Anbieter empfehlen, sind nicht allein die Kosten der nachgefragten Dienstleistungen maßgeblich, sondern auch der allgemeine Service des Anbieters, die Ausführungsgeschwindigkeit von Aufträgen etc. Wir sind stets bemüht, einen Anbieter auszuwählen, der ein angemessenes Preis-/Leistungsverhältnis anbietet. Hinsichtlich der Ausführung Ihrer Aufträge sind wir jedoch an die von unseren Vertragspartnern angebotenen Vertriebswege und Ausführungsmöglichkeiten gebunden.

i. Kundeninformation gemäß § 23a KWG über die Zugehörigkeit zu einer Sicherungseinrichtung

Die NFS ist durch das Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (EAEG) verpflichtet, Mitglied in der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW), Charlottenstraße 33/33 a, 10117 Berlin, einem bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau eingerichteten, nicht rechtsfähigen Sondervermögen des Bundes, zu sein. Entschädigungsansprüche des Kunden nach dem EAEG richten sich nach Höhe und Umfang seiner Einlagen oder der ihm gegenüber bestehenden Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften bei Eintritt des Entschädigungsfalles unter Berücksichtigung etwaiger Aufrechnungs- oder Zurückbehaltungsrechte der NFS. Der Entschädigungsanspruch besteht nur, soweit Einlagen oder Gelder auf die Währung eines EU-Mitgliedsstaates oder auf EURO lauten. Weitere Ausnahmen sind in § 3 EAEG geregelt. Der Entschädigungsanspruch ist pro Gläubiger (Kunde) der Höhe nach begrenzt auf den Gegenwert von 100.000 EURO der Einlagen sowie 90 vom Hundert (90%) der Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften und den Gegenwert von 20.000 EURO. Verbindlichkeiten der NFS aus Wertpapiergeschäften gelten als Einlagen, sofern sich die Verbindlichkeiten auf die Verpflichtung der NFS beziehen, dem Kunden Besitz oder Eigentum an Geldern zu verschaffen. Bei der Berechnung der Höhe des Entschädigungsanspruchs sind der Betrag der Einlagen und Gelder und der Marktwert der Finanzinstrumente bei Eintritt des Entschädigungsfalles zugrunde zu legen.

Der Entschädigungsanspruch umfasst auch die bis zu seiner Erfüllung entstandenen Zinsansprüche im Rahmen der genannten Obergrenze des Entschädigungsanspruchs.

Die Obergrenze bezieht sich auf die Gesamtforderung des Kunden gegen die NFS, unabhängig von der Zahl der Konten, der Währung und dem Ort, an dem die Konten geführt oder die Finanzinstrumente verwahrt werden. Bei Gemeinschaftskonten ist für die Obergrenze der jeweilige Anteil des einzelnen Kontoinhabers maßgeblich. Fehlen besondere Bestimmungen, so werden die Einlagen, Gelder oder Finanzinstrumente zu gleichen Teilen den Kontoinhabern zugerechnet. Hat der Kunde für Rechnung eines Dritten gehandelt, ist für die Obergrenze auf den Dritten abzustellen. Die Entschädigung kann in Euro geleistet werden. Die Entschädigung nach dem EAEG deckt keine Ansprüche auf Schadensersatz wegen Beratungsverschuldens, mangelnder Aufklärung, weisungswidriger Auftragsausführung, Fehl- oder Falschinformation und sonstiger Vertragsverletzungen. Zum Schutz vor Vermögensschäden aus unerlaubten Handlungen durch Personen, derer sie sich zur Erfüllung ihrer Verbindlichkeiten bedient, hat die NFS eine Vertrauensschadenversicherung abgeschlossen. Darüber hinaus besteht kein Garantiefonds oder eine andere Entschädigungsregelung, die nicht unter die Richtlinie 94/19/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. Mai 1994 über Einlagensicherungssysteme (ABl. EG Nr. L135 S. 5) fällt.

j. Informationen zu veröffentlichten Wertpapierprospekten

Nach dem Wertpapierprospektgesetz (WpPG) oder dem Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) veröffentlichte Prospekte für öffentlich angebotene Wertpapiere oder Vermögensanlagen, bezüglich derer die NFS Wertpapierdienstleistungen oder Wertpapiernebendienstleistungen erbringt, sind über den jeweiligen Emittenten, über die NFS oder über iEstate erhältlich.

k. Hinweis zu Drittverträgen

Wenn Sie als Kunde mit Dritten (wie etwa den Emittenten von Wertpapieren oder Vermögensanlagen) einen Vertrag schließen, gelten insoweit die Vertragsbedingungen und Fernabsatzinformationen des jeweiligen Vertragspartners. Die vorliegenden Vorabinformationen haben lediglich für die Vertragsverhältnisse zwischen Ihnen einerseits und NFS (für die Anlagevermittlung) bzw. Ihnen und iEstate (für alle sonstigen Vertragsverhältnisse) Gültigkeit.

Für die von Dritten angebotenen Dienstleistungen und die gegenüber Dritten abgegebenen Vertragserklärungen kann ein gesondertes Widerrufsrecht bestehen. Bitte lesen Sie die Widerrufsbelehrungen anderer Vertragspartner sorgfältig durch!

2. Hinweise zu Kosten und Nebenkosten sowie Steuern

Die Erbringung der Wertpapierdienstleistung, insbesondere die Vermittlung der Finanzinstrumente durch iEstate als vertraglich gebundener Vermittler der NFS über die Plattform iFunded, ist für den Kunden kostenfrei. Außer im Falle gesonderter Vergütungsvereinbarungen sind keine Zahlungen direkt an iEstate oder die NFS zu leisten.

Bei der Anlagevermittlung über die Plattform iFunded beziehungsweise bei damit im Zusammenhang stehenden Dienstleistungen werden anfallende Provisionen und Kosten in der Regel vom Emittenten der Finanzinstrumente direkt oder auch indirekt getragen. Dabei handelt es sich zumeist um eine einmalige, vom Emissionsvolumen abhängige, aber einen bestimmten Mindestbetrag nicht unterschreitende Gebühr der NFS, gegebenenfalls zuzüglich Umsatzsteuer, soweit diese für die erbrachten Leistungen anfällt. Diese Provision wird ggf. teilweise an Dritte, z.B. vertraglich gebundene Vermittler wie die iEstate, für die Vermittlung der Finanzinstrumente weitergegeben.

Auf die in Verträgen mit Dritten enthaltenen Regelungen über Kosten haben iEstate und NFS keinen Einfluss. In den Preisen können Zuwendungen enthalten sein, die als Vermittlungsprovision an die NFS zurückfließen.

Die iEstate erbringt eigenständig weitere, nicht aufsichtspflichtige Dienstleistungen. Die Vergütung für diese richtet sich nach den jeweiligen Bestimmungen. Nicht aufsichtspflichtige Dienstleistungen, die iEstate gegenüber Emittenten erbringt, werden diesen gegenüber zu marktüblichen Konditionen abgerechnet.

Einkünfte aus Kapitalanlagen sind in der Regel steuerpflichtig. Abhängig von dem jeweils gültigen Steuerrecht im In- oder Ausland können bei der Auszahlung von Erträgen oder Veräußerungserlösen Steuern anfallen, die direkt an die zuständige Steuerbehörde abgeführt werden und daher den an den Kunden auszuzahlenden Betrag mindern. Ferner können Verträge mit Dritten (z.B. mit der depotführenden Bank) Regelungen über Kosten enthalten, auf die die NFS keinen Einfluss hat und die sich der Kenntnis der NFS entziehen.

3. Informationen über den Umgang mit Interessenkonflikten der NFS

Aufgrund der für eine Vielzahl von Kunden erbrachten verschiedenen Wertpapierdienstleistungen können Interessenkonflikte nicht vollständig ausgeschlossen werden. Im Folgenden informieren wir Sie über mögliche Interessenkonflikte im Zusammenhang mit den von der NFS erbrachten Dienstleistungen.

Interessenkonflikte können entstehen, wenn die berechtigten Interessen der Kunden der NFS und die der NFS, die auch ihren Eigentümern, Mitarbeitern und Vertragspartnern verpflichtet ist, gegenläufig sind. Sie können zwischen dem Kunden und der NFS, Mitarbeitern und anderen Beschäftigten der NFS oder einem mit der NFS verbundenen Unternehmen oder mit ihr verbundenen Personen auftreten oder auch in der Beziehung zwischen verschiedenen Kunden.

Interessenkonflikte können bei Investments über die Plattform iFunded bei folgenden Wertpapierdienstleistungen auftreten:

  • Anlagevermittlung gemäß § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1 KWG (die Vermittlung von Geschäften über die Anschaffung und die Veräußerung von Finanzinstrumenten).

Um zu verhindern, dass sachfremde Interessen die Auftragsausführung beeinflussen und die gesetzlich vorgegebenen Standards (insbesondere sorgfältiges, redliches und professionelles Handeln im Interesse des Kunden) verletzt werden, ist bei der NFS eine unabhängige und lediglich den Weisungen der Geschäftsleitung unterliegende Compliance-Stelle eingerichtet, der die Identifikation, die Vermeidung und das Management von Interessenkonflikten obliegen. Sie ist u.a. mit folgenden Aufgaben betraut:

  • VVerpflichtung aller Mitarbeiter, bei denen im Rahmen ihrer Tätigkeit Interessenkonflikte auftreten können, zur Offenlegung aller ihrer Geschäfte in Finanzinstrumenten;
  • Geschäftsverbote für besonders konfliktträchtige Finanzinstrumente;
  • Überwachung der Einhaltung der Grundsätze zur Orderausführung der NFS bzw. der Weisung des Kunden bei der Ausführung von Aufträgen;
  • Sicherstellung der zeitgerechten Orderweiterleitung an die ausführende Stelle;
  • Schulung der Mitarbeiter und der Personen, derer die NFS sich bei der Erbringung der dem Kunden geschuldeten Dienstleistungen bedient.

Interessenkonflikte können auch dadurch auftreten, dass der NFS oder einzelnen relevanten Personen Informationen vorliegen, die zum Zeitpunkt eines Kundengeschäfts noch nicht öffentlich bekannt sind, oder dass Anreize zur Bevorzugung eines bestimmten Finanzinstruments z.B. bei Beratung, Empfehlung oder Auftragsausführung vorliegen.

Besonders hinweisen möchten wir Sie auf Interessenkonflikte, die durch die Annahme und Gewährung von Zuwendungen in Form von Provisionen oder Sachzuwendungen bei der NFS und/oder dem gebundenen Vermittler iEstate entstehen können (hierzu sogleich Ziffer 4).

Aufgrund der internen Abläufe bei der NFS und des Umstands, dass die NFS Aufträge zum Erwerb und zur Veräußerung von Finanzinstrumenten weiterleitet und nicht selbst ausführt, ist die NFS der Auffassung, dass wirksam verhindert wird, dass Benachteiligungen von Kunden entstehen. Sind Interessenkonflikte im Einzelfall ausnahmsweise nicht vermeidbar, wird die NFS die Kunden vor Durchführung des Geschäfts darauf hinweisen. Ggf. erfolgt keine Beurteilung, Beratung oder Empfehlung zum jeweiligen Finanzinstrument

NFS überprüft alle Maßnahmen zur Vermeidung von Interessenkonflikten regelmäßig und passt diese ggf. neuen Erkenntnissen und Erfordernissen an. Unter www.nfs-netfonds.de/coip finden Sie die jeweils aktuelle Version der Conflicts of Interests Policy. Auf Wunsch stellt die NFS Ihnen weitere Einzelheiten zu möglichen Interessenkonflikten zur Verfügung

Soweit Dritte Anbieter von Dienstleistungen sind (z.B. Beschaffung und Verwahrung von Wertpapieren), gelten zusätzlich die Informationen, die diese Dritten für Sie zum Umgang mit Interessenkonflikten bereithalten

4. Informationen über Zuwendungen

Für ihre Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Vermittlung von Wertpapierdienstleistungen, Depots und Finanzinstrumenten erhält die NFS in der Regel von ihren Vertragspartnern (Fondsgesellschaften, Produktgeber, Banken, Emittenten von Wertpapieren und Vermögensanlagen u.a.) Provisionen. Diese Provisionen können ganz oder teilweise an den gebundenen Vermittler iEstate weitergeleitet werden.

Für die Vermittlung der Finanzinstrumente über iFunded erhält NFS in der Regel eine Vermittlungsprovision in Höhe von zwischen 2,5 % und 9 % des Anlagebetrages des Kunden. Nähere Einzelheiten werden auf Nachfrage gerne mitgeteilt.

Die Vereinnahmung von Provisionen und/oder Sachzuwendungen dient der Bereitstellung einer effizienten und qualitativ hochwertigen Infrastruktur für den Erwerb und die Veräußerung von Finanzinstrumenten. Auf Nachfrage teilt die NFS Ihnen die konkrete Höhe der im Einzelfall erhaltenen und/oder gewährten Provision mit.

5. Risikohinweise

Die von der NFS vermittelten Verträge und Dienstleistungen beziehen sich auf Finanzinstrumente, die wegen ihrer spezifischen Merkmale oder der durchzuführenden Vorgänge mit speziellen Risiken behaftet sind und deren Preis gegebenenfalls Schwankungen auf dem Finanzmarkt unterliegt, auf die die NFS keinen Einfluss hat. In der Vergangenheit erwirtschaftete Erträge stellen keinen Indikator für künftige Erträge da.

Alle Finanzinstrumente unterliegen bestimmten Basisrisiken (z.B. Konjunktur-, Inflations- und Währungsrisiko), die Sie u.a. in der Broschüre „Grundlagenwissen Wertpapiere & Investmentfonds“ erläutert finden. Darüber hinaus bestehen bei den einzelnen Finanzinstrumenten spezielle Risiken, von denen im Folgenden einige näher erläutert werden.

a. Liquiditätsrisiko

Es kann das Risiko bestehen, dass ein Preis für die Rücknahme der Finanzinstrumente nicht öffentlich verfügbar oder nicht realisierbar ist und ein Handel mit den Finanzinstrumenten, insbesondere ein Verkauf nicht möglich ist. Dieses Risiko kann z.B. dann durchschlagen, wenn für die betreffenden Finanzinstrumente kein organisierter Zweitmarkt besteht (insbesondere bei Vermögensanlagen oder fehlender Börsenzulassung von Wertpapieren) oder dieser illiquide ist oder es zu Einschränkungen des Handels kommt („Handelsaussetzung“).

b. Risiken bei kreditfinanzierten Geschäften

Das Risiko erhöht sich, wenn der Erwerb von Finanzinstrumenten über Kredit finanziert wird. Entwickelt der Markt sich entgegen der Erwartungen, so muss nicht nur der eingetretene Verlust hingenommen, sondern auch der Kredit verzinst und zurückgezahlt werden. Die NFS rät grundsätzlich davon ab, fremdfinanzierte Gelder riskant anzulegen!

Risiken bei Anleihen

Anleihen (Schuldverschreibungen) sind Wertpapiere, in denen sich der Emittent dem Investor gegenüber zur festen oder variablen Verzinsung des erhaltenen Kapitals verpflichtet. Anleihen können sehr unterschiedlich ausgestaltet sein. So können die Verzinsung und/oder der Rückzahlungsanspruch nach den Anleihebedingungen vom wirtschaftlichen Erfolg des Emittenten abhängen oder an andere Bedingungen geknüpft sein. Die Anleihe kann während oder am Ende der Laufzeit zu tilgen sein. Die Anleihebedingungen können auch tilgungsfreie Zeiten oder einen variablen Tilgungszeitpunkt vorsehen. Die Ansprüche der Anleihegläubiger können gegenüber anderen Gläubigern des Emittenten nachrangig ausgestaltet sein. Darüber hinaus kann die Anleihe auch eine Verlustbeteiligung des Anlegers vorsehen, das bedeutet, dass der Emittent der Anleihe nicht zur Tilgung verpflichtet ist, wenn und soweit beim Emittenten Verluste anfallen. Die Zins- und Tilgungspflicht kann außerdem an die Wertentwicklung bestimmter Vermögensgegenstände des Emittenten geknüpft sein. In diesem Fall hängt die Frage, ob der Emittent zur Verzinsung und Rückzahlung des vom Anleger investierten Kapitals verpflichtet ist, ausschließlich von der Wertentwicklung dieser Vermögensgegenstände ab. Unabhängig von der Ausgestaltung einer Anleihe besteht das Risiko, dass der Schuldner seinen Verpflichtungen nicht oder nur teilweise nachkommen kann, zum Beispiel bei Zahlungsunfähigkeit. Eine Anlageentscheidung muss daher die Bonität des Schuldners berücksichtigen. Der teilweise oder vollständige Verlust des eingesetzten Kapitals kann eintreten, wenn der Emittent der Anleihe wirtschaftlich nicht mehr in der Lage ist, die Zinsen zu zahlen oder das aufgenommene Kapital zurückzuzahlen (Totalverlustrisiko). Anlagen in diese Produkte sind keine Bankeinlagen und sind nicht durch Einlagensicherung gesichert. Je höher die Verzinsung, desto höher ist wahrscheinlich das Risiko einer Anleihe (Risikoprämie).

Wird die Anleihe bis zum Laufzeitende gehalten und sieht die Anleihe einen festen Rückzahlungsanspruch vor, erhalten Kunden bei Tilgung den in den Anleihebedingungen versprochenen Tilgungserlös. Bei Verkauf vor Laufzeitende, soweit ein solcher Verkauf möglich ist, erhalten Kunden den Marktpreis (Kurs). Dieser richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Der Wert der Anlagen unterliegt damit den Schwankungen des Marktes, welche zum ganzen oder teilweisen Verlust des Investments führen können. Der Emittent, iEstate und NFS haben keinen Einfluss auf Kursschwankungen auf dem Finanzmarkt.

Die von iEstate als vertraglich gebundenem Vermittler der NFS vermittelten Anleihen werden nicht in jedem Fall auf einem öffentlichen, organisierten Zweitmarkt gehandelt werden. Sofern der Emittent nicht beabsichtigt, die Anleihe zum Handel in den Freiverkehr oder regulierten Markt einzubeziehen, besteht das Risiko, dass ein Verkauf der Anleihen später nicht oder nur zu wirtschaftlich unattraktiven Preisen möglich sein wird. Die Anleihe muss in diesem Fall unter Umständen bis zur Tilgung gehalten werden, sodass das angelegte Kapital bis zum Ende der Laufzeit gebunden ist.

Auch wenn Anleihen auf einem organisierten Zweitmarkt gehandelt werden, kann die Handelbarkeit von verschiedenen Faktoren negativ beeinflusst werden (z. B. Emissionsvolumen, Restlaufzeit, Börsenusancen, Marktsituation), sodass möglicherweise kurzfristig keine Gelegenheit zum Verkauf besteht.

Der Kurs von festverzinslichen Anleihen wird fallen, wenn die Zinsen für Alternativanlagen mit vergleichbaren Laufzeiten steigen, da keine Anpassung des Anleihezinses bei steigenden Kapitalmarktzinsen erfolgt. Wenn infolgedessen der Kurs der Anleihe unter den Ausgabewert fällt, erhalten Anleger, die zu diesem Zeitpunkt ihre Anleihen verkaufen, unter Umständen ihr eingesetztes Kapital nicht voll zurück. Auch eine Veränderung der Schuldnerbonität kann Auswirkungen auf den Kurs der Anleihe haben.

Aus Vergangenheitswerten lässt sich nicht auf die zukünftige Wertentwicklung eines Wertpapiers schließen. In der Vergangenheit erwirtschaftete Erträge eines Emittenten sind kein Indikator für künftige Erträge.

Soweit Anleihen vermittelt werden, die nicht in EURO notieren, besteht ein zusätzliches Risiko aufgrund der Wechselkursentwicklung.

Der Anleger muss aufgrund von Geschäften mit den betreffenden Instrumenten möglicherweise finanzielle und sonstige Verpflichtungen einschließlich Eventualverbindlichkeiten übernehmen, die zu den Kosten für den Erwerb der Finanzinstrumente hinzukommen.

Risiken bei Nachrangdarlehen

Bei Nachrangdarlehen, die mit einem sogenannten qualifizierten Rangrücktritt versehen sind, können sämtliche Ansprüche des Darlehensgebers aus dem Darlehensvertrag – insbesondere die Ansprüche auf Rückzahlung des Darlehensbetrags und auf Zahlung der Zinsen – („Nachrangforderungen“) gegenüber dem Darlehensnehmer nicht geltend gemacht werden, wenn dies für den Darlehensnehmer einen Insolvenzgrund herbeiführen würde. Das bedeutet, dass die Zahlung von Zins und Tilgung des Darlehens keine Insolvenz des Darlehensnehmers auslösen darf. Dann dürften weder Zinsen noch Tilgungszahlungen an die Darlehensgeber geleistet werden.

Die Nachrangforderungen des Darlehensgebers treten außerdem im Falle der Durchführung eines Liquidationsverfahrens und im Falle der Insolvenz des Darlehensnehmers im Rang gegenüber sämtlichen gegenwärtigen und künftigen Forderungen aller nicht nachrangigen Gläubiger des Darlehensnehmers zurück, das heißt, der Darlehensgeber wird mit seinen Forderungen erst nach vollständiger und endgültiger Befriedigung sämtlicher anderer Gläubiger des Darlehensnehmers (mit Ausnahme anderer Rangrücktrittsgläubiger) berücksichtigt.

Der Nachrangdarlehensgeber trägt daher ein unternehmerisches Risiko, das höher ist als das Risiko eines regulären Fremdkapitalgebers. Der Darlehensgeber wird dabei nicht selbst Gesellschafter des Darlehensnehmers und erwirbt keine Gesellschafterrechte. Es handelt sich nicht um eine sogenannte mündelsichere Beteiligung, sondern um eine unternehmerische Beteiligung mit eigenkapitalähnlicher Haftungsfunktion. Es besteht bei Nachrangdarlehen das Risiko eines Totalverlusts des investierten Kapitals und der Zinsen. Individuell können dem Anleger zusätzliche Vermögensnachteile, z.B. durch Kosten für Steuernachzahlungen, entstehen. Eine solche Vermögensanlage ist nur als Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet. Die Nachrangdarlehensvergabe ist nur für Investoren geeignet, die einen entstehenden Verlust bis zum Totalverlust ihrer Kapitalanlage hinnehmen könnten. Das Nachrangdarlehen ist nicht zur Altersvorsorge geeignet. Das Risiko einer Nachschusspflicht oder einer sonstigen Haftung, die über den Betrag des eingesetzten Darlehenskapitals hinausgeht, besteht dagegen nicht.

Der qualifizierte Rangrücktritt könnte sich wie folgt auswirken: Der Darlehensnehmer würde die Zins- und Tilgungszahlung bei Insolvenznähe so lange aussetzen müssen, wie er dazu verpflichtet ist. Der Darlehensgeber dürfte seine Forderungen bei Fälligkeit nicht einfordern. Der Darlehensgeber müsste eine Zinszahlung, die er trotz der Nachrangigkeit zu Unrecht erhalten hat, auf Anforderung an den Darlehensnehmer zurückzahlen. Es besteht auch die Möglichkeit, dass der Darlehensgeber die Zinszahlungen ebenso wie die Tilgungszahlungen im Ergebnis aufgrund des Nachrangs nicht erhält. Zudem könnte es sein, dass der Darlehensgeber für bereits gezahlte Zinsen Steuern entrichten muss, obwohl er zur Rückzahlung der erhaltenen Beträge verpflichtet ist.

Grundsätzlich können mehrere Risiken zusammen auftreten und sich gegenseitig verstärken.

Bitte beachten Sie:

Die Aufzählung der Risiken ist weder abschließend, noch bestehen bei jedem Finanzinstrument alle Risiken in gleich starker Ausprägung. Welcher Art und Ausprägung die Risiken sind, kann jeweils nur auf ein konkretes Finanzinstrument bezogen festgestellt werden. Bezüglich des einzelnen Finanzinstruments sind die in den Verkaufsunterlagen (Prospekt u.a.) enthaltenen Risikohinweise der Anbieter maßgeblich.

6. Außergerichtliches Beschwerde- und Rechtsbehelfsverfahren

Wir weisen darauf hin, dass die nachfolgend benannte Stelle als Verbraucherschlichtungsstelle zuständig ist:

Schlichtungsstelle bei der Deutschen Bundesbank
Postfach 11 12 32
60047 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 2388-1907
Fax: +49 69 709090-9901
E-Mail: schlichtung@bundesbank.de
Website: www.bundesbank.de/schlichtungsstelle

Wir sind verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor dieser Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. Der Antrag auf Durchführung eines Schlichtungsverfahrens ist der Geschäftsstelle der Schlichtungsstelle in Textform (z.B. Schreiben, E-Mail, Fax) zu übermitteln oder kann über die Europäische Plattform zur Online-Streitbeilegung gestellt werden (http://ec.europa.eu/odr, hierzu noch sogleich).

Die Schlichtungsstelle wird kein Schlichtungsverfahren eröffnen, wenn u.a. kein ausreichender Antrag gestellt wurde; wenn die Streitigkeit nicht in die Zuständigkeit der Schlichtungsstelle fällt und der Antrag nicht an eine zuständige Verbraucherschlichtungsstelle abzugeben ist; wenn wegen derselben Streitigkeit bereits ein Schlichtungsverfahren bei einer Verbraucherschlichtungsstelle durchgeführt wurde oder anhängig ist; wenn wegen der Streitigkeit ein Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe abgelehnt wurde, weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bot oder mutwillig erschien; wenn die Streitigkeit bereits bei einem Gericht anhängig ist oder ein Gericht durch Sachurteil über die Streitigkeit entschieden hat; wenn die Streitigkeit durch Vergleich oder in anderer Weise beigelegt wurde; oder wenn der Anspruch, der Gegenstand der Streitigkeit ist, verjährt ist und der Antragsgegner die Einrede der Verjährung erhoben hat. Die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens kann zudem abgelehnt werden, wenn eine grundsätzliche Rechtsfrage, die für die Schlichtung der Streitigkeit erheblich ist, nicht geklärt ist oder wenn Tatsachen, die für den Inhalt eines Schlichtungsvorschlags entscheidend sind, streitig bleiben, weil der Sachverhalt von der Schlichtungsstelle nicht geklärt werden kann. Die weiteren Voraussetzungen für die Anrufung der Schlichtungsstelle ergeben sich aus § 14 des Unterlassungsklagengesetzes und der Finanzschlichtungsstellenverordnung, die unter dem o.g. Link www.bundesbank.de/schlichtungsstelle erhältlich ist.

Die Europäische Kommission hat unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ eine Europäische Online-Streitbeilegungsplattform eingerichtet. Diese Plattform kann ein Verbraucher für die außergerichtliche Beilegung einer Streitigkeit aus Online-Verträgen mit einem in der EU niedergelassenen Unternehmen nutzen. Hierzu muss er ein Online-Beschwerdeformular ausfüllen, das unter der genannten Adresse erreichbar ist.

Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Anlagevermittlung

Hier können Sie das folgende Dokument als PDF herunterladen: Vermittlerbezogene Informationen

Damit wir Ihnen den besten Service auf unserer Plattform anbieten können, verwenden wir Cookies.
Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich mit der Datenschutzerklärung einverstanden.

OK